Protokollklare Identität
Identität als persönlicher Besitzraum.
CustosVeritas behandelt Identität als etwas, das eine Person trägt. Dienste erhalten kontextbezogene, verifizierbare Aussagen – keine Gesamtprofile.
Wir teilen die Dokumente bewusst auf Anfrage, um die Verteilung gezielt zu halten.
- BesitzWo es liegt
- WahrheitWas gilt
- DarstellungWie es wirkt
- WerkzeugWomit editiert
Mission
Digitale Identität ist faktisch plattformgebunden. CustosVeritas formuliert ein Protokoll-Denken, das Handlungsfreiheit strukturell sichert.
Problem
Nutzer sind Gäste in fremden Systemen. Das erzeugt Lock-in, unklare Berechtigungen und eine Machtasymmetrie rund um Profile und Beziehungsgrafen.
Kernaussage
Identität soll ein persönlicher Besitzraum sein. Dienste erhalten nur das, was der Kontext erfordert – als beweisbare Aussage, nicht als Rohdaten.
Prinzipien der Begrenzung
Architektur der Zurückhaltung, nicht der Überredung.
Minimale Offenlegung
Standard ist eine Aussage wie “über 18” oder “berechtigt” – kein Gesamtprofil.
Widerruf statt Dauerfreigabe
Aussagen können ablaufen oder widerrufen werden; Offenlegung ist nicht dauerhaft.
Austauschbare Werkzeuge
Clients und Editoren sind ersetzbar. Die Ordnung bleibt bei der Person.
Architektur auf einen Blick
Schichtenmodell: Krypto-Kern wie TCP/IP, Rollen und Aussagen wie HTML, Ordnung und Optik wie CSS, Clients wie Browser.
Explizite Nicht-Ziele
- Kein zentraler Identitätsanbieter oder verpflichtende App.
- Keine Plattform-Accounts als Identitätswurzel.
- Kein Social-Profiling, kein Ranking, keine Engagement-Loops.
- Keine versteckte Telemetrie als Standard.
Showcase: MatchVote
MatchVote ist ein Referenzbeispiel, nicht das Produkt selbst. Details teilen wir auf Anfrage.
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